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  • Fünf Nägel für einen Sarg namens “On Premise”

    Es wird nicht mehr lange dauern und das On-Premise-Geschäft mit SAP Business One ist begraben und vergessen. Genau wie die Kassette durch neue Technologie ersetzt wurde, wird auch die Cloud den Platz von On-Premise übernehmen. Fünf ausschlaggebende Gründe, warum:


    1.) Sie wollen kein zertifizierter IT-Infrastruktur-Guru sein.

    Interessiert Sie Hardware? Falls nicht: müssen Sie nicht (Sie können diesen Absatz nun auch überspringen.). Aber selbst wenn Sie in Hardware interessiert wären – haben Sie wirklich Spaß an Dingen wie… kaufen, installieren, reparieren und warten einer Server-Infrastruktur, die schnell und stabil laufen muss; sich mit verschiedenen Betriebssystemen auf verschiedenen virtuellen Maschinen herumzuschlagen, die ab und an „unerwartete Fehler“ anzeigen; mehrere Datenbanken auf mehreren Terminal-Servern zu implementieren, reparieren und neu zu konfigurieren; Back-ups anzulegen und sie wiederherzustellen; mehr oder weniger alles mit Updates und Upgrades zu versehen… um alles morgen wieder von vorne tun zu müssen? Haben Sie überhaupt Zeit, sich um diese Dinge zu kümmern?

    Es gibt Menschen auf dieser Welt, die bei solcher Arbeit aufblühen. Die Welt ist ein besserer Ort, wenn wir ihnen diesen Spaß einfach überlassen. In der Cloud müssen Sie sich um diese Dinge nicht mehr sorgen. IT-Experten stellen sicher, dass Ihr System geschmeidig läuft, und Sie können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren.

    2.) Sie möchten nichts kaufen, das Sie nicht zurückgeben können.

    Wenn Sie ein Dach über dem Kopf haben wollen, kaufen Sie normalerweise nicht das ganze Haus. Wenn Sie das tun würden, müssten Sie viele Mühen einsetzen, dieses Haus sauber und in einem renovierten Zustand zu halten. Sie möchten sich nicht mit so was abrackern. Also nein, Sie kaufen nicht das ganze Haus. Sie mieten einfach eine Wohnung und überlassen die ungemütlichen Dinge dem Vermieter.

    Das Gleiche gilt für Software. Nutzer werden Nutzer genannt, weil sie die Lösung nutzen wollen. Sie haben sicherlich nicht den Drang, sie zu besitzen. Die Zeiten sind vorbei, in denen Unternehmen riesige Geldmengen für einen Bestand an Lizenzen investieren mussten. Und dann sind da noch Dienstleistungsversträge, damit die lizenzierte Software auch gewartet und geupdated wird. Nein, Nutzer wollen sich einfach nur hinsetzen und konsumieren. Fertig. Keine unsicheren Investitionen. Keine Wartungskosten. Cloudlösungen liefern exakt das.

    3.) Sie möchten nicht warten. Sie möchten jetzt anfangen.

    Je nachdem, wer der Kunde ist, erfordern On-Premise-Lösungen eine Menge Zeit für Vorbereitungen und Installationen, ehe Sie wirklich damit beginnen können, die Software zu verwenden. Nun, Cloudlösungen werden diesen Umstand nicht vollständig bewältigen, da Mitarbeiter nach wie vor Schulungen brauchen könnten. Dennoch können Cloudlösungen in wenigen Stunden einsatzbereit gemacht und sofort verwendet werden. Und da Sie keine Zeit für das IT-Guru-Zeugs in den Sand setzen müssen, haben Sie mehr Zeit, Ihr Unternehmen auf den Softwarewechsel vorzubereiten.

    4.) Sie wollen nicht aufs falsche Pferd setzen.

    Also, wie wird Ihr Unternehmen in zehn Jahren aussehen? Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, aber wir können ziemlich sicher sein, dass sich Ihr Geschäft bis dahin verändert haben wird. On-Premise-Lösungen sind starr und für Veränderungen ungeeignet. Cloudlösungen dagegen sind dynamisch entworfen und können an jede mögliche Situation angepasst werden, die in den Schatten lauern könnte.

    Stellen wir uns für einen Augenblick einfach mal vor, dass sich Ihre Geschäftsidee als Flop offenbart. Mit On-Premise dürfen Sie nun herausfinden, was Sie mit all der Ausrüstung und der Software anfangen, die Sie für zehntausende Euro gekauft haben. In der Cloud? Keine Panik – kündigen Sie einfach Ihren Vertrag.

    5.) Sie wollen sich nicht wegen Datensicherheit Sorgen machen.

    Der technologische Fortschritt rast in einem unglaublichen Tempo, das können wir alle sehen. Aber verstehen Sie wirklich, was hinter den Kulissen eigentlich abgeht? Nein, Sie verlassen sich vermutlich auf den Typen in Ihrer IT-Abteilung (nennen wir ihn Felix), der dafür bezahlt wird, sich um Application Attacks, Brute Force oder Trojaneraktivitäten zu kümmern. Ja, wir können uns vorstellen, dass Felix ein starker Mitstreiter ist. Aber Felix braucht ein Team von starken Mitstreitern, die ihm dabei helfen, mit dem Tempo des vorhandenen Fortschritts mitzuhalten.

    Cloudanbieter haben erstklassige Experten im Sicherheitsbereich im Einsatz, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche. Sicherheitsangelegenheiten sind nicht einfach nur Teil ihrer Arbeit; diese Menschen haben ihren gesamten und einzigen Fokus auf Sicherheit. Ihr einziger Job ist es, Ihre Daten sicher und intakt zu halten. Felix könnte sich eines Tages dazu entscheiden, als Gärtner in den Ruhestand überzugehen, aber die Sicherheitsprofis Ihres Cloudpartners werden immer da sein.

    Sie sollten sich um Ihre Datensicherheit kümmern. Und das ist exakt der Grund, warum Sie es infrage stellen sollten, ob Ihre On-Premise-Installation felsenfest am Ufer steht, wenn die nächste Welle von bisher ungesehenen Sicherheitsattacken auf sie zu rauscht.

    Bildnachweis

    Timothy Krause “Broken Faith”
    Some rights reserved.
    Quelle: www.piqs.de

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